Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
Die
Medienobservationen haben einen neuen Beitrag veröffentlicht:
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Michael Braun
Gott, Geld und Medien in Atom Egoyans The Sweet Hereafter (1997)
Abstract:
Katastrophenfilme zeigen – im Unterschied zu katastrophalen Filmen – das, wovon sie erzählen, auf spannende Weise, manchmal mit verzögertem happy end (wie in Roland Emmerichs Sintflutdrama 2012 aus dem Jahr 2009), manchmal mit melodramatischem Ende (wenn der Held sich opfert wie Bruce Willis in Michael Bays Apokalypsefilm Armageddon von 1998). Doch was ist mit Filmen, in denen um die Katastrophe herumerzählt wird? Welches Genre bedienen Filme, in denen das Schreckliche so gut wie unsichtbar bleibt? Und muss man das Unglück überhaupt sehen, um es zu begreifen?
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Über Anregungen oder Kritik freuen wir uns:
redaktion@medienobservationen.de
mit herzlichen Grüßen,
Oliver Jahraus, Stephan Packard, Bernd Scheffer
& Redaktion Medienobservationen
(München, 16.01.2017)
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Medienobservationen - Der andere Blick
ISSN 1612-7315
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