Adobe USA lehnt den seit über eineinhalb Jahren verhandelten Vertragsentwurf für eine Desktop-basierte Lizenzierung von Adobe Produkten ab Am Vormittag des 25.11.2014 erhielten wir schriftlich die Nachricht von Adobe Deutschland, dass ein Vertragsentwurf für eine Desktop-basierte Lizenzierung von Adobe Produkten nach dem ETLA-Modell, an dem der ZKI Arbeitskreis Softwarelizenzen zusammen mit Adobe Deutschland seit über eineinhalb Jahren intensiv gearbeitet hat, von Adobe USA endgültig abgelehnt wurde. Bis auf weiteres können Adobe Produkte nach wie vor im Rahmen des CLP-Vertrags gekauft werden – allerdings sind hier nur die inzwischen zwei Jahre alten Versionen der Creative Suite 6 verfügbar. Außerdem ist eine Abkündigung der Suiten aus dem CLP-Vertrag Anfang nächsten Jahres zu erwarten. Das jetzt von Adobe propagierte VIP-Modell von Adobe bietet nach unseren Erkenntnissen keine Alternative zu den bestehenden Landesverträgen, unter anderem auf Grund des hohen administrativen Aufwands sowohl bei der Verteilung als auch bei der Verwaltung der Lizenzen und aufgrund fehlender datenschutzrechtlicher Freigaben. Sie können gern mit uns Kontakt aufnehmen, wenn Sie Fragen zum VIP-Modell haben. Wir würden uns insbesondere freuen, wenn Sie sich nicht zu einem „Schnellschuss“ drängen lassen sondern zuerst den Kontakt mit uns suchen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.lrz.de/services/swbezug/lizenzen/adobe/adobe-cc/ lizenzen@lrz.de Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften www.lrz.de<http://www.lrz.de/>