Liebe Abonnentinnen und Abonnenten der Medienobservationen, seit 1997 publizieren die Medienobservationen nun Beobachtungen zu medialen Formen, Angeboten, und Praktiken. Heute eröffnen wir die Webseite in neuem Gewand und mit erweiterten Funktionen und freuen uns auf alte und neue Leser_innen, Beiträger_innen und Diskussionspartner_innen. Die Zeitschrift wendet sich weiterhin an alle, die an darstellenden, analysierenden und kritischen Kunst- und Medienbeobachtungen interessiert sind. Seit mehr als zwanzig Jahren sind die Medienobservationen medialen Phänomenen auf der Spur. Sie verstehen sich als Reflexionsforum, das sowohl den Interessen von Kulturfreund_innen und Studierenden, als auch von Medienwissenschaftler_innen entgegenkommt. Die wissenschaftliche, aber oftmals auch essayistische, feuilletonistische oder journalistische Form der Beiträge zielt auf Benutzungsfreundlichkeit und Lesbarkeit ab. Kleinere Miszellen und längere fokussierte Studien sind hier gleichermaßen am richtigen Ort. Zu unseren Autor_innen gehören etablierte Wissenschaftler_innen mit ausgewiesenem Forschungsprofil ebenso wie Studierende. Alle sind eingeladen, Medienbeobachtungen kritisch und innovativ zu durchdenken, ihre Überlegungen zu verschriftlichen und unseren Leser_innen neue Perspektiven zu bieten. Der Anklang an detektivische ‚Observationen‘ soll auch einen gewissen spielerischen Grundzug signalisieren – nicht zuletzt macht oft erst der Sinn für (Selbst-)Ironie den Streifzug durch die Medienlandschaft zum Vergnügen. Gerne wollen wir Sie zum Besuch unserer neuen Webseite unter https://www.medienobservationen.de einladen. Über den Newsletter oder unseren RSS-Feed erfahren Sie von allen neuen Beiträgen. Wir möchten Sie aber vor allem zum Dialog auffordern: Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anmerkungen und Textangebote. Wir observieren weiter, lauern auf – und lauern auf Observationen von Ihnen. Prof. Dr. Bernd Scheffer, Prof. Dr. Oliver Jahraus und Prof. Dr. Stephan Packard als Herausgeber im Sommer 2018